Rhythmikstudio, Institut für musisch-kreative Bildung Rhythmik - Musik - Bewegung - Tanz
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Institut für musisch-kreative Bildung
Rhythmik - Musik - Bewegung - Tanz
       
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Rhythmicals: Musik-Bewegung-Tanz-Theater

Die bisherigen Rhythmicals, seit  2003 wird jährlich ein großes Bühnenstück inszeniert mit Kindern und Jugendlichen von 6-14 Jahren:

2018 "Swimmy und das große Meer  - lass mich (nicht)los!"
1. „Swimmy und das große Meer“ (nach dem Kinderbuch-Klassiker von Leo Lionni) ist das Rhythmical der 6-12 jährigen Kinder, in dem es um Solidarität geht, die Kleinen tun sich zusammen und schützen sich vor den Großen.  Eine Wiederaufnahme des Rhythmicals von 2005 und 2011: Swimmy, der kleine Fisch, der sich von seinen Schwarm-Kollegen durch zwei Besonderheiten unterscheidet - er sieht anders aus und kann auch schneller schwimmen - überlebt den Großangriff des Thunfisch! Ganz allein schwimmt er weiter ins große Meer und lernt dort die verschiedensten Lebewesen kennen. Zunächst traurig und vorsichtig, bemerkt er mit der Zeit, dass die anderen Tiere ihm nichts Böses wollen und wie schön die Freiheit ist, im offenen Meer zu schwimmen. Als Swimmy wieder einen Schwarm seiner Art trifft, möchte er diese ermutigen, ebenfalls ihre Welt zu erweitern. Damit das gefahrlos gelingen kann, hat Swimmy eine gute Idee...
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2.  „Lass mich (nicht) los!“  ist das zeitgenössische Rhythmical-Tanz-Stück der 12-14 jährigen Jugendlichen, indem sie dem Phänomen Gruppe & Individualität, Gruppen-zwang und Ausgrenzung nachgehen und selbst szenisch, musikalisch und tänzerisch gestalten. Wie umgehen mit Konformität? Wie sich gegen unfaire Forderungen stellen und das Risiko der Ausgrenzung eingehen? Es entstehen Ideen und Situationen, die auch Grenzen überschreiten, Grenzen der einzelnen Gruppenmitglieder ebenso, wie auch die Grenzen des Erlaubten. Was tun, wenn es chic ist, sich den Kick zu holen mit einer Mutprobe – egal wie leichtsinnig oder gefährlich? Was, wenn jemand aus der Clique ausschert, nicht alles mitmachen möchte – Gewissen oder Hemmungen zeigt? Eine überaus spannende Story, die sowohl in die Abgründe der Individualisierung in der Zeit der Pubertät  Einblick gibt, als auch die Diskussion anregt, wie damit in der Gesellschaft umgegangen werden kann.
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Aufführungsort: Theater LaWie, Wien



2017 "Stomp Gina! ... als die Freunde verloren gingen..."
Eine Geschichte über wahre Freundschaft und die digitale Cyber-Welt
Gina, ein kleines Mädchen, ein Flüchtlingskind, taucht eines Tages in der Stadt auf und wird von Joshi, dem Schulwart, und Fr. Dr. Eule, der alten Schulärztin, mit dem Nötigsten versorgt. Die Kinder des umliegenden Grätzels sind recht neugierig und lernen Gina rasch kennen. Bald stellt sich heraus, dass man mit ihr wunderbar spielen kann: Sie hat zu allem eine Geschichte, eine Spielidee, obwohl sie, außer ein paar Kisten und Schachteln eigentlich fast nichts besitzt und macht daraus Musik und groovigen Rhythmus, der unter die Haut geht. Dies ist der Schuldirektorin, Frau Mag. Tücke, jedoch ein Dorn im Auge! Sie möchte, dass die Schüler ihrer Schule die modernsten und besten werden und sie selbst zur berühmtesten Cyber-Direktorin des Landes.

Deshalb lädt sie die Vertreter des großen Konzerns ‚Cyber-Flow & Co’ zum nächsten Elternabend ein. ‚Cyber-Flow & Co’ beeindruckt die Elternschaft und das Lehrer-Team mit einer vielversprechenden Produktpalette und schon bald erliegen die allermeisten dem unwiderstehlichen Angebot...
Gina und ihre Freunde aber müssen feststellen, dass die Zahl der Freunde, die immer zum Spielen gekommen sind, mehr und mehr abnimmt! Immer mehr Kinder bleiben zu Hause....
Dieses Stück richtet sich gegen die Vereinnahmung der kindlichen Fantasie durch übermäßigen Kontakt zu einer mit Reizüberflutung überlagerten Computer- und Cyber-Welt. Eine berührende und überaus spannende, mit Rhythmus und Musik erfüllte Geschichte über Freundschaft, Vorurteile, Fortschrittsgläubigkeit -   und das reale Leben
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Aufführungsort: Theater LaWie, Wien
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2016 "REFUGE - die rhythmische Reise der Fantinauten"

Der orange leuchtende Planet FanX wird für seine Bewohner unbewohnbar, ihre Lebensgrundlage Musik&Rhythmus werden von einer einwirkenden Macht zerstört, es gibt nur mehr Dissonanzen, Musik-Müll, alles stürzt ein und begräbt und lähmt ihre Bewohner. So müssen sie sich schweren Herzens als "Fantinauten“ auf den  beschwerlichen Weg durch den Weltraum machen, Hilfe oder Unterschlupf auf einem der anderen Planeten zu finden. Mittels einer rein mit Fantasie betriebenen Rakete machen sich die Fantinauten auf die gefährliche Reise. Sie begegnen auf der Suche nach einer Bleibe seltsamen Lebewesen auf den unterschiedlichsten Planeten, was eine große Herausforderung an sie darstellt: Sie schlüpfen in verschiedene körperliche Daseins-Formen, bewegen sich in scheinbarer Schwerelosigkeit, hektischer Geschwindigkeit wie Reptilien, im Feuer oder unter Wasser oder sich schützend vor Angriffen oder dem sofortigen Erstarren...
In ihrer Not treffen sie endlich auf den größten der Planeten, den violett glänzenden Viol, dessen Lebewesen bereit sind, zu helfen. Das Gleichmaß, die Gleichförmigkeit des Lebens der „Violis“ macht es allerdings für sie schwer, die dynamischen „Fantinauten“ aufzunehmen. Mit Besonnenheit und Kooperationsbereitschaft nehmen sich die „Violis“ der Probleme der „Fantinauten“ an und suchen nach einer Lösung. Mit viel Rhythmus-Energie und Fantasie kann zu anderen Planeten im Weltall Kontakt aufgebaut werden. Es geht darum, die besonderen Fähigkeiten (Rhythmen) der verschiedenen Planeten zu sammeln und gemeinsam zu einem tragfähigen Ganzen zusammen zu setzen.
Resümee der Reise: Rhythmen sind wie Bausteine, die, geschickt zusammengefügt, eine lebendiges Ganzes ergibt, indem jeder das Eigene, als auch das Gemeinsame entdecken und erleben kann.
Oder übersetzt auf unser Zusammenleben: Im Erkennen und Wertschätzen der Besonderheit und dem Anders-Sein des/der anderen liegt die Bereicherung der eigenen Identität. Anlass dazu war der direkte Kontakt zu Flüchtlingen aus Afghanistan und deren individuelles Schicksal.
Aufführungsort: Theater LaWie, Wien
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2015 „Pipino’s Wasserabenteuer“
ist eine phantasievolle Geschichte, in der der Junge Pipino mit Hilfe der Regenmacherin Pelerine und der Was-serforscherin Professoressa Turbina eine wundervolle Lösung findet, wie das Wasser gewonnen und besser verteilt werden kann.
Pipino ist ein Wassernarr, er liebt den Regen, das Wasser, wenn es auf seine Haut prasselt. Er liebt es im Regen zu tanzen und zu pritscheln, ganz zur Freunde von Pellerine, der Regenmacherin. Immer wenn er den Regentanz tanzt, schickt sie ihm Regen im Überfluss!
Die Dorfbewohner verjagen Pipino, denn die ganze Region versinkt bereits im Wasser.
Auf seiner Flucht trifft Pipino auf Professoressa Turbina, die berühmte Wasserforscherin. Prof. Turbina erforscht seit Jahren,  wie das Ungleichgewicht von Überfluss und Mangel an Wasser, ausgleich-bar wäre. Für sie gilt jedoch nur, was messbar und wissenschaftlich beweisbar ist, ist Wirklichkeit. Pipinos Ga-be, mit Tanz und Gesang Regen zu bekommen erscheint ihr völlig abwegig. Trotzdem nimmt sie ihn mit auf die Reise zum Dorf Siccita, das ständig unter Wassermangel leidet und denen sie versprochen hat,  eine Lösung für das Wasserproblem zu finden. Inzwischen erlebt Pipino eine aufregende Zeit mit den Kindern des Dorfes: Wie das Leben mit extrem wenig Wasser funktioniert, wieviel Entbehrungen und Anstrengungen die Dorfbe-wohner leisten müssen, um wenigstens die notwendigste Menge an Wasser zu haben.
Pipino erkennt dabei erst, wie wichtig es ist, mit dem wertvollen Gut 'Wasser' umsichtig umzugehen und nicht nur dem eigenen Vergnügen nachzujagen. Es wird ihm bewusst, dass er mit seiner Gabe, anderen Menschen entscheidend helfen kann.

Diese Geschichte wurde gemeinsam mit den mitwirkenden Kindern entwickelt und gestaltet. Die Lösungsmöglichkeiten entspringen ihrer Phantasie und Einsicht. Für die Kinder ist es eine sehr aktuelle Geschichte, da sie die Problematik der Überschwemmungen der letzten Jahre sehr bewusst wahrgenommen haben - aber auch die Dürre beispielsweise in verschiedenen Ländern Afrikas. Dem kindlichen Bewusstsein entspricht es, eine kreative und künstlerische Lösung für ein erkanntes Problem zu finden - ganz nach dem Grundsatz - Visionen entwickeln - Lösungen finden.
Aufführungsort: Theater LaWie, Wien
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2014  "Stompin' Jungle - dieses Kind muss weg! 
eine Migrationsgeschichte"

Was ist fremd?  Ist es böse? Wer ist wo fremd? Geht es uns  besser, wenn das Fremde weg und ausgegrenzt ist? Kann es gelingen in Frieden zusammen zu leben?

Das bekannte Dschungelbuch unter anderer Perspektive: „Stompin' Jungle“ ist eine moderne Geschichte! Flucht, Assimilation, Freundschaft, Angst vor dem Vertriebenwerden und befürchtete Bedrohung aber auch Vertrauen rücken ins Bewusstsein von Darstellern und Zuschauern. Erstaunlich ist die Erkenntnis, dass alle Gemeinschaften offenbar ganz ähnliche Ängste haben: die Anderen, die Fremden – ihnen ist nicht zu trauen! Fremd aber ist nur der, mit dem wir keine Verbindung haben, den wir nicht kennen und einschätzen können.

Die inhaltliche Umsetzung: Im Dschungel lebt ein Wesen, das dort nicht hingehört: ein Menschenkind, denn "dieses Kind muss weg!!!" fordert der Tiger ShirKhan lautstart, unterstützt von den Schakalen, die ihre Stunde wittern...

Mowgli schafft es mithilfe seiner tierischen Freunde, aber auch mit der Hilfe des Dschungelforschers und seinem kecken Assistenten,  die unversöhnlichen Seiten zusammen zu bringen. In einem wuchtigen Rap mündet die Konfrontation mit ShirKhan darin, dem Tiger klar zu machen, dass sogar die Menschen auf seiner Seite stehen, seine Art als schützenswert ansehen und er somit Mowgli, das Menschenkind nicht verjagen oder vernichten muss.

Ein Rhythmical - fast schon ein Musical, mit Sängern, Schauspielern, Tänzern, Musikern. Aufführungsort: Theater LaWie, Wien

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2013 "Vorsicht! Musikdiebe! Musik in Gefahr...!"

Ein klassisches "Rhythmik-Stück" - so die einhellige Meinung der Zuschauer. An diesem Stück kann man sehen, was Rhythmik wirklich ist....

Vorsicht! Musikdiebe! ... Musik in Gefahr ist ein neues, wieder mit den Kindern selbsterdachtes Stück, das sich über die Wochen der Erarbeitung wandelte wie ein Chamäleon – und letztlich eine unerhört spannende Geschichte wurde: Alle Musik ist aus der Welt verschwunden! Nur im Untergrund lebt noch eine kleine Gruppe um einen Komponisten, der versteckt werden muss, und die Musik noch nicht aufgegeben hat. Sie ergreifen die Initiative und packen eine Musik-Care-Box für die Kinder im Hof. Nur mit ihrer Hilfe kann die Musik wieder neu entdeckt und neu entwickelt werden. Wenn diese Kinder die verschiedenen Qualitäten, die Musik hat, herausfinden und das Musik-Rätsel mithilfe der gefundenen Musik, den beigepackten Materialien, wie Reifen, Seile, Boomwackers, Stäbe, Clappies etc lösen können, dann ist die Gefahr gebannt und die Musik ist wieder zurückgewonnen und kehrt auf die Erde zurück.

Dieses Rhythmical vereint die Faszination der Improvisation, der Materialerfahrung im Tanz und die Verbindung von Musik, Rhythmik und Drama vortrefflich. Aufführungsort: Theater LaWie, Wien
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2012 "Die wahre Geschichte aller Farben"

Remake: ...die wahre Geschichte aller Farben... diese wundbare Geschichte von Eva Heller wurde nocheinmal neu umgesetzt und erweitert um die Farbe Weiß, auf deren Basis alle Farben zum Leuchten kommen. Die Sinnhaftigkeit der Worte: "...am Anfang war das Weiß..." wurde den Zuschauern lebendig, wenn das Weiß sich entfaltet und entwickelt, Raum nimmt und Raum gibt. So lässt sich es für das knallige Rot und rennen, schreien, hüpfen, tanzen - auf der Grundlage von weiß. Auch das Blau fließt und verbreitert sich, verdünnt und rinnt auf dem Weiß - ohne sich dessen bewusst zu werden. Das spitze Gelb ist sich seiner besonderen Leuchtkraft ganz sicher, es mischt sich mit allen - mit größter Freude und Leichtigkeit - nicht bedenkend, dass daraus das hochexplosive Orange entsteht, das dem Gelb blitzartig die Show stiehlt. Was aber, wenn das Gelb allzu übermütig wird und in das Blau hineinsticht? Dann entsteht die Gemütlichkeit in Reinkultur, mit Singen, Schuhplattlertanzen im Kreistanz. Das akrobatische Rot will dem Gelb nicht nachstehen und knallt in das Blau hinein - um dann völlig verdattert zu bemerken, dass plötzlich etwas entstanden ist, da ganz anders ist als es selbst und sich von ihm auch nicht mehr herumkommandieren lässt - das Violett! Wankelmütig, vorsichtig, tiefgründig geht das Violett selbst seinen Weg. Was aber, wenn sich die Farben wahllosmischen? Das konnten die Zuschauer sowohl auf der Leinwand, als auch in den Tanzchoreographien beobachten - es wird braun, dunkelbraun, dunkelgraubraun ...schwarz. Ohne Hilfe des Weiß gäbe es keine leuchtenden Farben mehr - das die Lösung zur Rettung kennt. Im Lied "das Weiß" komponiert von Gerald Specht zeigt das Weiß den Weg, den Farbenkreis, wie die Farben nebeneinander leuchten können ohne sich zu stören. Die Musik-Tanz-Malerei-Performance zeigt am Ende eine Leinwand, die das Geschehen der gesamten Geschichte festhält.
Aufführungsort: Theater LaWie, Wien
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2011 „Swimmy“

Swimmy und das Meer.... & das Meer der Vielfalt Der kleine Swimmy macht seine Reise durch das Meer, nachdem alle kleinen Fische vom Thunfisch gefressen wurden. Er begegnet den beeindruckendsten Meeresbewohnern und lernt dabei, dass das Leben nicht nur gefährlich sondern auch aufregend und schön sein kann - vorallem dann, wenn man sich zusammen tut, um gemeinsam geschützt zu sein. Alle mitwirkenden Kinder sind in das Geschehen eingebunden, singen, tanzen, performen, sprechen in unterschiedlichen Rollen. Das Thema der Vielfalt im Meer dieser Geschichte regte die Jugendlichen der Rhythmik/Tanz Klasse an, eigene Zugänge zum Thema "Anders-sein", "Mut" und "Individualität" künstlerisch in eigenen Beiträgen zu verarbeiten und zu präsentieren. 
Aufführungsort: Theater LaWie, Wien
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2010 „Momo! Stomp!“

eine Neufassung des Kinderbuchklassikers von M.Ende

Das Mädchen Momo hat besondere Fähigkeiten: Momo hat einen eigenen Rhythmus: im Zuhören, im Spielen, im Sprechen, im Bewegen. Durch diesen Rhythmus kommen alle Menschen, die ihr begegnen, auf wunderbare Ideen, machen tolle Musik, erfinden die schönsten Geschichten oder malen die phantasievollsten Bilder... Diese Tätigkeiten benötigen und „verbrauchen“ Zeit – und diese persönliche Zeit ist in Gefahr, denn die Grauen Männer stehlen den Menschen ihre Lebens-Zeit, um selbst existieren zu können. Momo und ihre Freunde entdecken diese Diebstahl und suchen nach Möglichkeiten mit Tanz, Gesang und viel Mut, die gestohlene Zeit von den Grauen Männern wieder zurück zu holen. Kann mithilfe von Kassiopeia und Meister Hora das Abenteuer gelingen? Wird Momos Rhythmus die Stundenblumen befreien können?
Aufführungsort: Theater LaWie, Wien
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2009 „Stompin Jungle“

eine Neufassung des Dschungelbuches nach einer Geschichte von R.Kipling.

Abenteuer des Dschungelmädchens Mowgli, das mithilfe von Panterin Bagheera ,dem Bären Baloo und dem Dschungelexperten Tarzan versucht ShirKhan den Tiger davon abzubringen, Mowgli zu töten wurde ein wunderbares musikalisches Spektakel.

Die jungen SängerInnen und Sänger, die TänzerInnen und MusikerInnen beleben darin den Dschungel mit den mitreißenden Kompositionen von Gerald Specht. Von der berührenden Duett-Arie von Mowgli, die ihre Freunde keinesfalls verlassen möchte mit der Panterin Bagheera, die unbedingt darauf besteht, dass Mowgli in Sicherheit gebracht werden sollte, über die rockige Willensbekundung von Shir-Khan, der unbedingt Mowgli erwischen muss- um sich selbst zu schützen entsteht ein schillernder Spannungsbogen, indem die Keckheit der Affen, die Beharrlichkeit der Elefanten und die Falschheit der Schlange Kaa für die Zuschauer eine Geschichte zum mitfibern und mitsingen, mitstompen und sich mitfreuen entstehen lässt.
Aufführungsort: Theater LaWie, Wien
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2008 „Eine fantastische Reise“

nach der Geschichte von Gerald und Urd Anja Specht nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise in den Weltall. Die Kinder der Raumfahrerschule wollen ihre Schulkollgegen von der Langeweile heilen. Sie stoßen dabei auf die verschiedensten Lebenwesen auf den unterschiedlichen Planeten. Tänzerisch, musikalisch, darstellerisch, szenisch setzen die Kinder, besonders die Hauptrolle des Commanders mithilfe seiner Geige, die Reise auf packedne Weise um.

Die von Gerald Specht selbst komponierte Musik bildet den „roten Faden“ der sich durch das ganze RhythmiCal zieht und die Handlung vorantreibt.
Aufführungsort: Theater LaWie, Wien
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2007 „Die wahre Geschichte aller Farben“

nach der Geschichte von Eva Heller gibt erstmals Anlass, Malerei und Actionpainting in das Szenische Geschehen einzubinden. Die Darsteller sind tänzerisch, musikalisch in die Atmosphäre der Farben eingebunden und malen auch selbst. Bei jeder Aufführung entsteht ein Gemälde. Die Combo und Band verkörpern ebenso eine Farbe, als auch die tanzenden Gruppen.

In allen RhythmiCals steht die selbstkomponierte Musik, die gesetzten Arrangements von G. Specht als Bindeglied von Handlung, Betrachtung und Emotion des Geschehens und als Erzähler für die darstellenden Kinder in unmittelbarem Zusammenhang mit ihrem eigenen tänzerischen, musikalischen und schauspielerischem Tun.
Aufführungsort: Theater LaWie, Wien
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2006 „Florino der Regentropfenfänger“

die Geschichte nach einem Bilderbuch von Barbara Haupt wird mit weiteren Rollen und Szenen erweitert, sodass eine Verschränkung von Rhythmus, Tanz und musikalischer Bewegungsbegleitung zum künstlerischen szenischen Element wird. Die Combo, als Instrumentale Gruppe wird entwickelt und übernimmt einen zentralen Teil der künstlerischen Gestaltung der Vermittlung der Geschichte. Die Hauptrolle (Florino) wird wieder von 5 Kindern gespielt, die z.T. auch Solo singen, ebenso die Erzähler (Frosch). Erstmals wird die Bühne für verschiedene Szenen verändert.
Aufführungsort: Theater LaWie, Wien
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2005 „Swimmy“

Die erste Umsetzung eines Bilderbuches, Geschichte Leo Lionni. Besonderheit dieses RhythmiCals: alle Kinder sind in den Verlauf des gesamten Stückes in großen Szenen eingebunden und übernehmen so verschiedene Rollen. Erstmals wird die Musik von einer Kinder-Band mitgetragen. Es wird eine Hauptrolle (Swimmy) von 5 Kindern übergreifend gespielt, als auch die Rolle des Erzählers wird von 6 Kindern übernommen.
Aufführungsort: Theater LaWie, Wien
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2004 „Raumschiff Phantasia“

Die selbstentwickelte Fortsetzungsgeschichte zum vorigen RhythmiCal, als Besonderheit: der phantasievolle Einsatz von verschiedensten Materialien als Sound und Geräuschquellen zu Rhythmus und Stimme in der szenischen Umsetzung.
Aufführungsort: Freie Waldorfschule Wien West sowie Theater LaWie, Wien
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2003 „Das fantastische Haus“

Die Verbindung von Improvisation, Choreographie, Rhythmus, Malen und Schauspiel formt sich zum ersten RhythmiCal, als erste selbst geschriebene und mit den Kindern entwickelte Geschichte. Der Erfolg dieses RhythmiCals ist Grundstein zum nächsten RhythmiCal „Raumschiff Phantasia“.
Aufführungsort: Blauer Saal im Schubert-Konservatorium