Rhythmikstudio, Institut für musisch-kreative Bildung Rhythmik - Musik - Bewegung - Tanz
TAG DER OFFENEN TÜR! Freitag, 9. September 2011 von 15 - 18 Uhr *** Rhythmik-Tanz-Stunden zum Mitmachen *** Informationsstand *** Einschreibung *** 15:00 Uhr: Rhythmik 4-5 Jährige *** 15:45 Uhr: Rhythmik 2-3 Jährige *** 16:30 Uhr: Rhythmik 3-4 Jährige *** 17:15 Uhr: Rhythmik/Tanz 5-6 Jährige
Institut für musisch-kreative Bildung
Rhythmik - Musik - Bewegung - Tanz
       
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RhythmiCals seit 2003

Die bisherigen RhythmiCals:

2003 „Das fantastische Haus“

Die Verbindung von Improvisation, Choreographie, Rhythmus, Malen und Schauspiel formt sich zum ersten RhythmiCal, als erste selbst geschriebene und mit den Kindern entwickelte Geschichte. Der Erfolg dieses RhythmiCals ist Grundstein zum nächsten RhythmiCal „Raumschiff Phantasia“.
Aufführungsort: Blauer Saal im Schubert-Konservatorium

2004 „Raumschiff Phantasia“

Die selbstentwickelte Fortsetzungsgeschichte zum vorigen RhythmiCal, als Besonderheit: der phantasievolle Einsatz von verschiedensten Materialien als Sound und Geräuschquellen zu Rhythmus und Stimme in der szenischen Umsetzung.
Aufführungsort: Freie Waldorfschule Wien West sowie Theater LaWie

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2005 „Swimmy“

Die erste Umsetzung eines Bilderbuches, Geschichte Leo Lionni. Besonderheit dieses RhythmiCals: alle Kinder sind in den Verlauf des gesamten Stückes in großen Szenen eingebunden und übernehmen so verschiedene Rollen. Erstmals wird die Musik von einer Kinder-Band mitgetragen. Es wird eine Hauptrolle (Swimmy) von 5 Kindern übergreifend gespielt, als auch die Rolle des Erzählers wird von 6 Kindern übernommen.
Aufführungsort: Theater LaWie

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2006 „Florino der Regentropfenfänger“

die Geschichte nach einem Bilderbuch von Barbara Haupt wird mit weiteren Rollen und Szenen erweitert, sodass eine Verschränkung von Rhythmus, Tanz und musikalischer Bewegungsbegleitung zum künstlerischen szenischen Element wird. Die Combo, als Instrumentale Gruppe wird entwickelt und übernimmt einen zentralen Teil der künstlerischen Gestaltung der Vermittlung der Geschichte. Die Hauptrolle (Florino) wird wieder von 5 Kindern gespielt, die z.T. auch Solo singen, ebenso die Erzähler (Frosch). Erstmals wird die Bühne für verschiedene Szenen verändert.
Aufführungsort: Theater LaWie

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2007 „Die wahre Geschichte aller Farben“

nach der Geschichte von Eva Heller gibt erstmals Anlass, Malerei und Actionpainting in das Szenische Geschehen einzubinden. Die Darsteller sind tänzerisch, musikalisch in die Atmosphäre der Farben eingebunden und malen auch selbst. Bei jeder Aufführung entsteht ein Gemälde. Die Combo und Band verkörpern ebenso eine Farbe, als auch die tanzenden Gruppen.

In allen RhythmiCals steht die selbstkomponierte Musik, die gesetzten Arrangements von G. Specht als Bindeglied von Handlung, Betrachtung und Emotion des Geschehens und als Erzähler für die darstellenden Kinder in unmittelbarem Zusammenhang mit ihrem eigenen tänzerischen, musikalischen und schauspielerischem Tun.
Aufführungsort: Theater LaWie

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2008 „Eine fantastische Reise“

nach der Geschichte von Gerald und Urd Anja Specht nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise in den Weltall. Die Kinder der Raumfahrerschule wollen ihre Schulkollgegen von der Langeweile heilen. Sie stoßen dabei auf die verschiedensten Lebenwesen auf den unterschiedlichen Planeten. Tänzerisch, musikalisch, darstellerisch, szenisch setzen die Kinder, besonders die Hauptrolle des Commanders mithilfe seiner Geige, die Reise auf packedne Weise um.

Die von Gerald Specht selbst komponierte Musik bildet den „roten Faden“ der sich durch das ganze RhythmiCal zieht und die Handlung vorantreibt.
Aufführungsort: Theater LaWie

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2009 „Stompin Jungle“

eine Neufassung des Dschungelbuches nach einer Geschichte von R.Kipling.

Abenteuer des Dschungelmädchens Mowgli, das mithilfe von Panterin Bagheera ,dem Bären Baloo und dem Dschungelexperten Tarzan versucht ShirKhan den Tiger davon abzubringen, Mowgli zu töten wurde ein wunderbares musikalisches Spektakel.

Die jungen SängerInnen und Sänger, die TänzerInnen und MusikerInnen beleben darin den Dschungel mit den mitreißenden Kompositionen von Gerald Specht. Von der berührenden Duett-Arie von Mowgli, die ihre Freunde keinesfalls verlassen möchte mit der Panterin Bagheera, die unbedingt darauf besteht, dass Mowgli in Sicherheit gebracht werden sollte, über die rockige Willensbekundung von Shir-Khan, der unbedingt Mowgli erwischen muss- um sich selbst zu schützen entsteht ein schillernder Spannungsbogen, indem die Keckheit der Affen, die Beharrlichkeit der Elefanten und die Falschheit der Schlange Kaa für die Zuschauer eine Geschichte zum mitfibern und mitsingen, mitstompen und sich mitfreuen entstehen lässt.
Aufführungsort: Theater LaWie

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2010 „Momo! Stomp!“

eine Neufassung des Kinderbuchklassikers von M.Ende

Das Mädchen Momo hat besondere Fähigkeiten: Momo hat einen eigenen Rhythmus: im Zuhören, im Spielen, im Sprechen, im Bewegen. Durch diesen Rhythmus kommen alle Menschen, die ihr begegnen, auf wunderbare Ideen, machen tolle Musik, erfinden die schönsten Geschichten oder malen die phantasievollsten Bilder... Diese Tätigkeiten benötigen und „verbrauchen“ Zeit – und diese persönliche Zeit ist in Gefahr, denn die Grauen Männer stehlen den Menschen ihre Lebens-Zeit, um selbst existieren zu können. Momo und ihre Freunde entdecken diese Diebstahl und suchen nach Möglichkeiten mit Tanz, Gesang und viel Mut, die gestohlene Zeit von den Grauen Männern wieder zurück zu holen. Kann mithilfe von Kassiopeia und Meister Hora das Abenteuer gelingen? Wird Momos Rhythmus die Stundenblumen befreien können?

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